[Review] Soul Eater

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Tama
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[Review] Soul Eater

Beitragvon Tama » 10. Nov 2012, 09:20

Ich habe mir vor ein paar Wochen den Anime zu Soul Eater angesehen, und war durchaus begeistert und möchte nun auch mal ein Review einstellen:
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Überblick:
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Der Anime basiert auf dem gleichnamigen Manga von Atsushi Ōkubo, wurde vom Studio Bones in den Jahrren 2008/09 produzuert. und hat 51 Folgen (weicht jedoch ab Episode 35 inhaltlich stark von der Manga-Vorlage ab!) mit einer Lauflänge von je 24 min
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Inhalt:
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Da ich etwa faul bin, und Wikipedia die Story gut beschreibt, spar ich mirs, und zitiere von dort:
In der Welt von Soul Eater leben die Menschen mit verschiedensten übernatürlichen Kreaturen zusammen. So kommen in der Handlung sowohl Shinigami (dt. „Todesgott“) als auch Hexen und Dämonen, welche ihre Gestalt zwischen einer menschlichen Gestalt und einer Gestalt einer Waffe ändern können,vor.

Mitten in Nevada liegt die Stadt Death City in deren Mitte sich die Shibusen (kurz für: 死神武器職人専門学校, Shinigami Buki Shokunin Senmon Gakkō, dt. „Todesgott-Waffenmeister-Akademie“) befindet. In ihr werden vom Totengott Shinigami und dessen untergeordneten Lehrern die Schüler zu „Waffenmeistern“ ausgebildet.

Dabei ist anzumerken, dass jeder Schüler eine oder mehrere Waffen besitzt(höchstens zwei Waffendämonen (siehe Death the Kid)), die mit ihrem jeweiligen Meister ein Team bildet. Das Ziel der Schüler ist es ihre Waffenpartner in „Death Scythes“ (dt. Todessense) zu wandeln, wozu man die Seele einer Hexe und 99 unreine Seelen (Kishin-Eier) sammeln muss.

Würden diese unreinen Seelen zu lange existieren und zu viele unschuldige Seelen konsumieren, so könnten sie zu einem Kishin – einem Dämonengott, der die Welt ins Chaos stürzen will und dies auch kann.

Ein gut gehütetes Geheimnis der Shibusen ist es jedoch, dass die Stadt selbst auf dem Gefängnis des ersten Kishins errichtet wurde, der nun dort versiegelt ist.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Soul_Eater
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Meine Meinung:
  • Der Anime ist actiongeladen, verfällt jedoch im Verlauf nicht in die Ausführung endlos langer Kämpfe, wie man sie z.b. von Dragonball Z oder Naruto gewöhnt ist. Diese sind auch durchaus abwechslungsreich und gut choreographiert.
  • und hat eine durchaus spannende Story, die durchgehend unterhält.
  • Die Animationsqualität bewegt sich auf gutem Niveau, die Kämpfe sicht gut ausgearbeitet und Effekte gut plaziert. Der Stil ist teils auch sehr ... abgedreht:
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  • Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und anders als in vielen Animes mit vergleichbarem Thema.
  • Auch komische Elemente, die immer wieder die Szenen auflockern, sind vorhanden, ohne jedoch die Story zu unterbrechen, oder sich unpassend dazwischenzuzwängen.
  • der Spoundtrack ist gelungen und passt sich ins Setting ein, ohne zu übertönen oder unpassend zu wirken Openings und Endings sind rockig gehalten, und durchaus passend (Auch wenn ich gerade Endings meistens überspringe (Ich kann es meist nicht abwarten, die nächste Folge zu sehen)
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Fazit:
Soul Eater ist ein durchaus unterhaltsamer Anime, mit einigen Ideen. Über die Tatsache, dass es sich es dabei um einen Kampf-Action-Superpower-Shōnen-Anime, im Stil wie Dragonball handelt, kann auch das skurrile Setting, die teils abstrakte, surrealistische Darstellung und der etwas düstere Unterton nicht hinwegsehen. Für Leute mit Spaß an Ebensolchen bietet sich aber eine durchaus gelunge Umsetzung, die Spaß macht und unterhält.
Spoiler: :
Ich werde mir aber durchaus die Mang-Vorlage vornehmen (welche ich noch nict gelesen habe), gerade aufgrund des abweichenden Inhalts ab Folge 35.)
Unterhaltsam, aber mit einigen, kleineren Schwächen, darum von mir:
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4 von 5 Punkte
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≤| Tama 143-H FMShinzochan Lv8x-M RMYusari Lv10x-M Blade |≥
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ghedi
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Re: [Review] Soul Eater

Beitragvon ghedi » 11. Nov 2012, 19:42

Habe den auch geshen und kann nur das bestätigen was Tama geschrieben hat :)
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Buffine|Emi
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Re: [Review] Soul Eater

Beitragvon Buffine|Emi » 12. Nov 2012, 15:55

Schönes Review, das Genre ist nicht so meins und auch der Zeichenstil will mir nicht gefallen, aber ich hab schon oft diesen Anime irgendwo beim Namen gehört.
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